Die Döring-Orgel in Gleichamberg

Die Gleichamberger Barockorgel aus dem Jahr 1741 wurde von Orgelbaumeister Döring erbaut.


Manual C-d''':

 

1) Principal 8'

2) Gambe 8'

3) Gedackt 8' - original

4) Quintatön 8' - original

5) Octave 4'

6) Kleingedackt 4'

7) Quinte 2 2/3'

8) Octave 2'

9) Spitzflöte 2'

10) Mixtur 3f. 2'

Pedal -C-d':

 

11) Subbaß 16' - original

12) Octavbaß 8' - original

 

13) Pedalkoppel

14) Calcantenzug

  • 1817 Umdisponierung durch Ferdinand Döring (Schmiedefeld) - die drei oberen Oktaven der Viola di Gamba neu, die alten Gambenpfeifen zur Herstellung eines Salicionals 4' verwendet und dieses auf die Stöcke von Quinte 2 2/3' und 2' gestellt, die Mixtur 1' 3fach in 2' 4fach umgearbeitet und anstelle der Pedalposaune 16' einen Octavbaß 8' gebaut


- 1917 wurde der Zinnprospekt aus Kriegsgründen entfernt, 1919 von Emil Kühn (Schleusingen) durch Zink ersetzt.

- Reparatur und Wartung bis etwa 1950 durch OB Christoph Müller (Hildburghausen) und dann Gustav Kühn (Schleusingen)

- 1980/81 Reparatur durch Norbert Sperschneider (Weimar) mit teilweiser Dispositionsrückführung auf den Zustand von 1870