Orgelwerke:

 

1713/1716 Neubau Milz

1719 Neubau Mendhausen

1718-20 Neubau Haina

1719/1720 Neubau Marisfeld

1720 Neubau Biberschlag

1721 Auftrag durch Johann Philipp von Heßberg, zu der schon existierenden einmanualigen Orgel mit Pedal in Bedheim eine zweite Orgel zu bauen.

1722 Erweiterung/Einbau eines 2. Manualwerks in das 1709 gestiftete Positiv der Orgel der ehemaligen Klosterkirche von Sonnefeld

1722 Weidhausen, Reparatur

1722 Neubau Reurieth

1726 Umsetzung der Orgel Schleusingen - Von dieser Orgel sind noch der prachtvolle und wunderschöne Prospekt, sowie Gehäuseteile und sogar Prospektpfeifen erhalten. Nach heutigem Wissen war diese Orgel das größte Orgelwerk Nikolaus Seebers.

1728 Neubau Metzels (Orgelprospekt erhalten) – Metzels lag im Fürstentum Sachsen Meiningen, zuständig wäre der privilegierte Hoforgelmacher, Münzmeister und Hoffaktor Johann Matthäus Obermüller (1670-1751) gewesen. Warum Obermüller diese Orgel nicht gebaut hat, bleibt offen, er nahm die Orgel Seebers aber ab.

1730 Umsetzung der Orgel in Bibra

1731 Neubau Völkershausen bei Ostheim vor der Rhön, gemeinsam mit Döring

1733 Neubau Kirchrimbach

1734 Neubau Sondheim/Grabfeld (Prospekt erhalten)

Die Schnitzereien an allen bekannten Seeber-Orgeln stammen vom Bildhausen Hans Justus Leib aus Streufdorf.